Gebärdensprache in der Klasse 3b

In der Woche nach den Herbstferien hat die Klasse 3b zwei Schulstunden Gebärdensprache mit Frau Lintz-Naumann gelernt. Diese hat viel Erfahrung im Umgang mit der Gebärdensprache und besuchte die Klasse im Unterricht.

 

Zuerst überlegten die Kinder, wozu es Gebärdensprache gibt und Frau Lintz-Naumann erklärte, wie man sie ausübt. Man benutzt die Hände, das Gesicht und den Mund.

 

Schnell konnten die Kinder einige Gebärden vormachen und erkannten, dass sie auch welche im Alltag benutzen, zum Beispiel die Begrüßung und Verabschiedung.

 

Interessant war es für die Kinder, die Gebärden für Tiere zu lernen und kleine Dialoge dazu durchzuführen.

 

Mit Spannung erwarteten die Kinder die nächste Stunde. Zu Anfang wurden die Tiergebärden wiederholt. Keine davon war in Vergessenheit geraten.

 

Danach lernten die Kinder die Gebärden von Schulräumen. Große Freude hatten die Kinder anschließend daran, Gebärden für ihre Lehrer zu finden.

 

Schließlich legte Frau Lintz-Naumann einen Plan aus, auf dem die Schulräume aufgemalt waren und legte die Namenskärtchen einiger Lehrer hinein. Dazu konnten die Schülerinnen und Schüler schon Dialoge führen.

Sie fragten zum Beispiel, wo Frau Harth ist und antworteten darauf mit dem entsprechenden Schulraum.

Am Ende erhielten die Kinder einen Einblick in das Alphabeth.

 

Es ist erstaunlich, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Sache waren und wie viel sie in kurzer Zeit gelernt haben.

 

Das ist Frau Lintz-Naumann zu verdanken. Sie hat es geschafft, die Kinder und die Lehrerin in kurzer Zeit für die Gebärdensprache zu begeistern.

 

Auf dem Schulhof und in der Klasse werden mit Sicherheit auch in nächster Zeit einige Gebärden verwendet werden.