Mobilität

Ein umfangreiches Thema, doch was hat das mit dem Thema Buch zu tun?

Das fragten sich viele Kinder.

 

Aus dem sehr vielschichtigen Themenbereich „Mobilität“ wurden drei Schwerpunkte herausgepickt.

Erste Hilfe, der Tote Winkel und das Absolvieren eines Geschicklichkeitsparcours auf dem Schulhof sollten die Schwerpunkte in der Projektwoche werden.

In diesem Rahmen galt es, alle Erfahrungen in einem Mobilitätstagebuch festzuhalten.

 

 

Von außerhalb kamen viele Vertreter an unterschiedlichen Tagen hinzu.

So unterstützte uns die Polizei mit Herrn Steffens und zwei Praktikanten, zwei Vertreter des Roten Kreuzes und Herr Nießen mit einem Löschgruppenfahrzeug der freiwilligen Feuerwehr Werth in der Woche.

Anhand der verschiedenen mitgebrachten Einsatz- und Rettungsfahrzeuge wurde mit den Kindern mithilfe von praktischen Übungen das Verständnis für den Toten Winkel erarbeitet, welches zuvor mit Anschauungsmaterial (Dank einem anschaulichen Material von Frau Dr. Küpper Initiative „FahrRad“ aus Aachen) erarbeitet wurde.

 

Nebenher konnten in der Woche einige Kinder eigene Reflektoren basteln, einem Mini-Hörspaziergang absolvieren und Interviews bzgl. der früheren Schulwege von Erwachsenen im Umfeld führen, Abfragen zu den Schulwegen und Nutzen der Elternhaltestellen ihrer Mitschüler durchführen.

 

Das Fahren mit eingeschaltetem Martinshorn im Rettungsfahrzeug über dem Schulhof zum Abschluss des Tages wurde mit Begeisterung von den Kindern aufgenommen.

Ebenso das Absolvieren des Fahrradparcours, der es in sich hatte. Zunehmend gewannen die Kinder an Sicherheit und trauten sich zunehmend auch schwierige Passagen zu fahren, Hindernisse zu überqueren und kniffelige Geschicklichkeitsaufgaben zu absolvieren.

 

 

Aufgrund der knappen Zeit blieb im Hinblick auf die Erste Hilfe meistens nur Zeit für das Besprechen eines Notfalls und das Absetzen eines Notrufs.

Hierzu durften die Kinder mit einem Mitarbeiter der Notrufzentrale telefonieren und es wurden Notfallanrufe simuliert.

Zur geplanten Besprechung der Wundversorgung und der Nutzung eines zum Thema konzipierten Stationslaufs und einem dazugehörigen Erste Hilfe-Heftchen kam es aufgrund der davonfliegenden Zeit leider nicht, aber hier soll in Zukunft nun für die Klasse 4 einmalig ein Projekttag zum Thema Erste Hilfe an der Schule ins Leben gerufen werden, da das Interesse der Kinder hier groß war und der Wunsch geäußert wurde – mehr zu dem Thema zu lernen.

 

 

Am letzten Projekttag kam dann das Seh- und Reaktionstestmobil der Verkehrswacht auf den Schulhof. Hier hatten Kinder sowie Eltern kostenlos die Möglichkeit, an einem Sehtest teilzunehmen, was sehr viele auch nutzten.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herrn Steffens, Herrn Nießen, Frau Küpper, Herrn Janus mit seinem Kollegen, Frau Malbertz, Frau Hövelmann und Frau Lintz-Naumann ohne deren Hilfe, die Umsetzung so in dieser Woche nicht möglich gewesen wäre!