Die Zauberflöte im Bilderbuch

In diesem Projekt lernten die Kinder als erstes die spannende Geschichte aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ kennen. Dabei achtete jedes Kind auf „seine“ Figur oder sein wichtiges Requisit aus der Geschichte, während es die Bilder im Buch mitverfolgte (Marko Simsa/Doris Eisenburger: Die Zauberflöte. Annette Betz Verlag 2005, mit CD).

 

 

Viele Kinder hörten zum ersten Mal Ausschnitte aus Papagenos Auftrittslied „Der Vogelfänger bin ich ja“ oder die Melodie von Prinz Taminos Zauberflöte, mit der er sogar die wilden Tiere zähmen kann. So schafft er es schließlich, Prüfungen zu bestehen und seine Prinzessin Pamina zu retten.

 

Die weltbekannte Wut-Arie der Königin der Nacht „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ hörten die Kinder auch später beim Basteln noch einmal. Wer einmal das „hohe c“ dieser Herrscherin des Reichs der Finsternis gehört hat, erkennt diese Melodien bestimmt immer wieder.

 

 

Anschließend konnten die Kinder Stabpuppen zur Oper anfertigen und die Geschichte nachspielen. Dabei durfte die gefährliche Schlange ebenso wenig fehlen wie der strenge Wächter Monostatos oder Papagenos Zauber-Glockenspiel und ein paar Federn an seinem Vogelkostüm.

 

Nachdem die Kinder gebastelt, „Der Vogelfänger bin ich ja“ gesungen und vielleicht sogar Papagenos Lockmelodie auf der Flöte gespielt hatten, schauten manche zum Abschluss noch die „Zauberflöte“ der Augsburger Puppenkiste an.

 

 

Bei vielen Kindern werden die Zaubermelodien sicher noch eine Weile nachgeklungen haben.